TYPO3

Das CMS für anspruchsvolle, mehrsprachige Sites — klassisch mit Fluid oder headless.

TYPO3 ist mein Kern-System seit über zwanzig Jahren. Es spielt seine Stärke dort aus, wo es komplex wird: feingranulare Redaktionsrechte, echte Mehrsprachigkeit, Workflows und Versionierung — Dinge, an denen leichtgewichtige Systeme scheitern.

Der Großteil meiner Projekte ist klassisches TYPO3: Inhalt und Ausgabe in einem System, serverseitig gerendert. Wo es sich lohnt, betreibe ich TYPO3 auch headless.

Klassisch mit Fluid

In den meisten Projekten rendert TYPO3 die Seiten selbst — mit Fluid-Templates, serverseitig zu fertigem HTML. Das ist bewährt, von Suchmaschinen problemlos lesbar und für Redaktion wie Entwicklung vertrautes Terrain.

Für einen Großteil der Sites ist das genau richtig: ein System, eine Codebasis, keine zusätzliche Komplexität durch ein entkoppeltes Frontend.

Wo TYPO3 besonders glänzt

Je größer und integrierter eine Installation, desto deutlicher der Vorsprung: viele Redakteure mit gestaffelten Rechten, Inhalte in vielen Sprachen, Anbindung an Fremdsysteme über Schnittstellen.

Ein typischer Fall sind Intranets mit Anbindung an Active Directory und interne Systeme — dazu mehr unter TYPO3 im Intranet.

Oder headless

Wenn ein eigenes Frontend-Team, eine App neben der Website oder maximale Gestaltungsfreiheit im Spiel ist, gibt TYPO3 seine Inhalte stattdessen über eine API aus — ein separates Frontend wie Next.js rendert sie. Wann sich das lohnt und wie es technisch aussieht, steht unter Headless TYPO3.

Dazu kommt optional die KI-Ebene für Suche, Personalisierung und Redaktions-Assistenz.

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