TYPO3 im Intranet
Vom Active-Directory-Login bis zum Workflow-Tool — TYPO3 als Rückgrat fürs Intranet.
Ein Intranet stellt andere Anforderungen als eine öffentliche Website: viele Nutzer mit unterschiedlichen Rechten, Anbindung an interne Systeme, sensible Daten. Genau hier spielt TYPO3 seine Stärken aus — feingranulare Rechte, stabile Schnittstellen und eine Plattform, die mit der Organisation mitwächst.
Ich habe solche Intranets nicht nur konfiguriert, sondern von Grund auf gebaut.
Aus der Praxis
Ich habe das gesamte TYPO3-Intranet eines großen Unternehmens technisch konzipiert und umgesetzt. Drei Bausteine zeigen, wofür sich TYPO3 hier eignet:
Login über Active Directory. Eine LDAP-Schnittstelle synchronisierte die Benutzerdaten nächtlich aus dem Microsoft Active Directory — Mitarbeitende meldeten sich mit ihren gewohnten Zugangsdaten an, ohne separate Benutzerverwaltung.
Stellenbörse mit automatischer Übernahme. Intern ausgeschriebene Stellen, die unbesetzt blieben, wanderten per REST automatisch vom Intranet auf den öffentlichen Auftritt — ohne doppelte Pflege.
Travel-Management mit Workflow. Reiseanträge liefen über ein eigenes Tool mit mehrstufiger Genehmigung, direkt im Intranet.
Was ein Intranet von TYPO3 bekommt
Rollen und Rechte bis auf einzelne Inhalte herunter. Anbindung an bestehende Systeme — CRM, ERP, HR — über Schnittstellen, statt Daten doppelt zu pflegen. Und eine Basis, die auch bei vielen tausend Nutzern und Inhalten stabil bleibt.
Wie TYPO3 als Backend generell aufgestellt ist, steht unter TYPO3 als Backend.
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