Headless TYPO3
Das CMS liefert Inhalte über eine API — das Frontend rendert sie frei.
„Headless“ heißt: TYPO3 kümmert sich nur noch um die Inhalte und gibt sie über eine API aus. Das Rendern übernimmt ein eigenes Frontend. Backend und Frontend sind damit entkoppelt — jedes für sich entwickelbar und deploybar.
Für Ihre Redaktion ändert sich nichts: Sie arbeitet weiter im gewohnten TYPO3-Backend. Für die Technik ändert sich viel — zum Besseren.
Wie ein Setup konkret aussieht
TYPO3 stellt seine Inhalte als strukturierte JSON-API bereit. Ein Next.js-Frontend holt sich diese Daten — je nach Seite vorab beim Build oder live beim Request — und rendert daraus serverseitig fertiges HTML.
Das Backend muss dabei nicht öffentlich erreichbar sein: Es liefert nur an das Frontend, hinter einer klaren Grenze. Das reduziert die Angriffsfläche und erlaubt es, beide Seiten unabhängig zu skalieren.
Mehrere Quellen, ein Frontend
Der eigentliche Gewinn zeigt sich, wenn nicht nur TYPO3 im Spiel ist: Redaktionelle Inhalte aus TYPO3 und Produktdaten aus einem Headless-Shop fließen im selben Next.js-Frontend zusammen — ohne Bruch im Design oder in der Bedienung.
Wo das im Gesamtbild steht, zeigt TYPO3 als Backend.
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