TYPO3-Entwicklung
Von der klassischen TYPO3-Site mit Fluid bis zum headless Stack mit Next.js und KI — je nach Projekt.
Ich baue TYPO3-Sites seit über zwanzig Jahren — vom Redaktions-Backend bis zur Schnittstelle. Die meisten Projekte sind klassisches TYPO3: Inhalt und Ausgabe in einem System, serverseitig mit Fluid gerendert — robust, bewährt und von Suchmaschinen gut zu lesen.
Wo es sich lohnt, geht TYPO3 auch headless mit einem modernen Frontend, und KI nimmt Ihren Redakteuren zunehmend Routine ab. Was zu Ihrem Projekt passt, entscheidet sich am Bedarf — nicht an der Mode.
Klassisch mit Fluid
Für die meisten Sites ist das klassische TYPO3 genau richtig: Es verwaltet Ihre Inhalte und rendert sie selbst, serverseitig mit Fluid-Templates. Eine Codebasis, kein entkoppeltes Frontend, keine zusätzliche Komplexität.
Ihre Redaktion arbeitet im vertrauten Backend, die Seiten sind schnell und für Google problemlos lesbar. Mehr zur technischen Tiefe unter TYPO3.
Headless, wenn es sich lohnt
Manche Projekte profitieren von einem entkoppelten Aufbau: TYPO3 liefert die Inhalte über eine API, ein modernes Frontend mit Next.js rendert sie. Das bringt Tempo und Gestaltungsfreiheit — lohnt sich aber nicht für jede Site. Wann es passt, bespreche ich offen mit Ihnen.
KI als Verstärker
KI ersetzt hier niemanden — sie nimmt Arbeit ab. Alt-Texte, Übersetzungen und Meta-Beschreibungen entstehen auf Knopfdruck, ein RAG-Chat beantwortet Besucherfragen direkt aus Ihren Inhalten, und im Code beschleunigt KI die Entwicklung selbst.
Was davon für Ihre Site sinnvoll ist, klären wir konkret. Was KI hier leisten kann.
Klingt nach Ihrem Projekt?
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Antwort innerhalb 24h — in der Regel deutlich schneller.